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19. November 2019

Das Verhalten der FCG war rechtswidrig!

Der Verdacht leigt nahe, dass die FCG.GÖD einfach nur prepodent ist!

Leidiges Thema war die Einberufung des Zentralwahlauschusses.

Im Wahlkampf passieren oft viele unangenehme Dinge und die wahlwerbenden Parteien
werfen sich manchmal Sachen an den Kopf, die jeglicher Grundlage entbehren. Die FCG mit
Herrn Schrottwieser und Konsorten hat es da besonders heftig getrieben und uns, die
AUF/AFH, in ihrer letzten Zeitschrift mit Hohn und Spott überzogen. Wir hätten im
Zentralwahlausschuss Fehler gemacht und unser Vertreter dort wäre nicht in Lage gewesen,
den Ausschuss ordungsgemäß einzuberufen usw.
Wir begeben uns normalerweise nicht auf so eine Stufe hinunter und in Wirklichkeit ist es
auch nicht so tragisch, denn selbst wenn uns ein Fehler passiert wäre, so würden wir auch
dazu stehen, aber wir verhöhnen deswegen niemanden. In diesem Fall jedoch konnten wir
uns diese Frechheiten von Herrn Schrottwieser nicht mehr gefallen lassen und sind vor
Gericht gezogen und wir haben gewonnen.
Denn Österreich ist Gott sei Dank ein Rechtsstaat und keine Bananenrepublik, wo man es
sich richten kann, wie man will. Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden und unserer
Beschwerde Recht gegeben, das Verhalten der FCG war rechtswidrig (siehe beiliegendes
Gerichtsurteil).

Wenn Dich also jemand fragt, dann kannst Du ruhigen Gewissens sagen, dass die FCG
wieder einmal über das Ziel hinausgeschossen
hat mit ihren Anschuldigungen. Wir würden
uns jetzt von Herrn Schrottwieser eine Entschuldigung erwarten

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